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17.02.2012: Weiterbildungsstudiengang an der TU Dortmund

»Management und Partizipation« geht in die nächste Runde. Am 25. April 2012 startet die neunte Studiengruppe von »Management und Partizipation« im Bereich Weiterbildung des Zentrums für HochschulBildung der Technischen Universität Dortmund. Das Besondere an dem dreisemestrigen weiterbildenden Studium: Fach- und Führungskräfte – im Wesentlichen aus dem Personalbereich – erwerben gemeinsam mit Betriebs- oder Personalräten modernes Managementwissen und lernen, wie sie gemeinsam mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Entscheidungen treffen. Die Anmeldefrist für die Weiterbildung endet am 15. März.

Gerade die Verzahnung von universitärer Forschung mit erfahrenen Referenten aus der Praxis macht »Management und Partizipation« aus. Das Studium umfasst 288 Unterrichtsstunden, die sich auf zwölf Wochenendblöcke verteilen. An Kaminabenden werden aktuelle Themen mit Gästen aus Unternehmen, Politik oder öffentlichen Einrichtungen diskutiert und kritisch reflektiert. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat der Technischen Universität Dortmund.
Regelmäßige Anpassungen sorgen für Aktualität

Das Weiterbildungsstudium ist inzwischen zweimal wissenschaftlich evaluiert worden. Die Ergebnisse sind durchweg positiv: Der Studiengang steigert die fachliche und persönliche Kompetenz der Teilnehmenden und befähigt sie, ihre betriebliche Rolle erfolgreicher zu bewältigen. Auf Basis einer Befragung der Absolventinnen und Absolventen wurde das Programm außerdem angepasst und zusätzliche Themen wurden aufgenommen. So ziehen sich die wichtigsten Querschnittsthemen – zum Beispiel prekäre Arbeit oder demographischer Wandel – durch die verschiedenen Module aus der Betriebswirtschaft, der Unternehmensethik, der Personalpolitik und -entwicklung, der Arbeitsgestaltung, der Führung und des Arbeitsrechts. Neben dem Erwerb von modernem Managementwissen ist ein weiteres Ziel des Studiums, die Zielsetzungen von Unternehmensleitungen und Betriebs- oder Personalräten besser zu koordinieren. In den zurückliegenden acht Jahren haben rund 200 Personen das Studium durchlaufen.

Quelle: Pressemitteilung der Technischen Universität Dortmund