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    Reinsch, Christoph: Quantifizierung von Personalvermögen zur Unterstützung strategischer Entscheidungen : Entwicklung und Anwendungsfelder eines integrativen Ansatzes / Christoph Reinsch

Mit einem Geleitwort von Gerhard E. Ortner - Taunusstein : Driesen 2008 (Driesen Beiträge zum Human Resource Management). - 368 S. ; 19 cm. Zugl.: Hagen, FernUniversität, Dissertation, 2005. ISBN 978-3-86866-049-4 Softcover, zahlreiche, teilweise farbige Abbildungen, 49,00 Euro.
Aufgrund zunehmender Dienstleistungsorientierung der Wirtschaft, wachsender Dynamik in Veränderungsprozessen und der damit verbundenen Notwendigkeit permanenter Offenheit für Innovationen kristallisiert sich aus dem Blickwinkel der Engpassorientierung ein vom Wettbewerb differenzierendes und an den Unternehmenszielen ausgerichtetes Personalvermögens-Portfolio als zentraler Erfolgsfaktor eines Unternehmens heraus. Mit Personalvermögen ist in diesem Zusammenhang die Summe aller Qualifikationen und dazugehörigen Motivationen der Mitarbeiter gemeint. Obgleich in der unternehmerischen Praxis ein allgemeines Verständnis für die zunehmende Bedeutung des Personalvermögens als Ergebnisträger von Unternehmen vorherrscht, gibt es demgegenüber bislang nur unzureichende, wenig standardisierte Instrumente, die zu einer entscheidungsorientierten Transparenz des Personalvermögens gegenüber in- und externen Stakeholdern beitragen.
Christoph Reinsch strukturiert und analysiert die bisherigen Ansätze, die auf quantitative Art und Weise Personalvermögen darstellen und erarbeitet darauf aufbauend mit dem so genannten PVQS ein integratives Konzept zur entscheidungsorientierten Quantifizierung von Personalvermögen, welches Anwendungsbereiche auf verschiedenen Lenkungsebenen aufzeigt. Der Autor verdeutlicht, dass es sich bei quantitativen Informationen im Personalvermögenskontext immer nur um Richt- oder Näherungswerte handeln kann, die aber dennoch zu einer erhöhten entscheidungsorientierten Personalvermögenstransparenz beitragen können.
Der Autor: Jahrgang 1972; Ausbildung bei der VEW Energie AG in Arnsberg zum Industriekaufmann; berufsbegleitendes Studium zum Dipl.-Kfm.; Promotionsstudium der Betriebswirtschaftslehre an der FernUniversität in Hagen, verschiedene Referententätigkeiten im Einkauf und Controlling innerhalb des RWE-Konzerns.

Geleitwort
Es ist unbestritten, dass der Prozess zur Erzielung von Leistungen in Unternehmen die Kombination von unterschiedlichen komplementären Faktoren, üblicherweise Produktionsfaktoren genannt, erfordert. Diese Produktionsfaktoren wurden und werden durch die Unternehmenspraxis unterschiedlich gewichtet und durch die Teildisziplinen der Betriebswirtschaftslehre unterschiedlich intensiv behandelt. Die unterschiedliche Bedeutung, die den einzelnen Faktoren jeweils durch die Unternehmenspraxis beigemessenen wird, und die unterschiedliche Bearbeitung derselben durch die betriebswirtschaftliche Theorie hängen offensichtlich miteinander zusammen, zeigen aber Phasenverschiebungen, wobei nicht in jedem Fall die Praxis der Theorie vorangeht, was man mit einigem Recht vermuten könnte.
Am Beginn der wissenschaftlichen Entfaltung der Betriebswirtschaftslehre in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts spielte derjenige Produktionsfaktor, der unmittelbar mit der personalen Arbeit im Unternehmen zu tun hat, nur eine geringe oder überhaupt keine Rolle, ganz im Gegensatz zur Volkswirtschaftslehre bzw. zur Mikro- und Makroökonomie. Die Produktionsfaktoren Material und Finanzen, schließlich auch die Informationen - zunächst über Beschäftigung mit dem instrumentellen und dokumentären Rechnungswesen - standen im Vordergrund. Als in der Unternehmenspraxis aus unterschiedlichen, darunter ökonomischen, aber auch politischen Ursachen die mit dem Unternehmen durch spezielle Verträge verbundenen "Mitarbeiter" zunächst wichtig, sodann geradezu zum Engpass wurden, intensivierte man konsequenterweise auch die wissenschaftliche Bearbeitung der relevanten Themen. Dabei zeigten die "klassischen" Betriebswirte aus unterschiedlichen Gründen vornehme Zurückhaltung: Nicht wenigen war die Thematik substanziell und methodisch zu "weich". In die Lücke im Gesamtgebäude einer operationalen und gesamtheitlichen Betriebswirtschaftslehre drangen Vertreter der Sozial- und Humanwissenschaften mit ihren Erkenntnisinteressen und ihren speziellen Methoden ein: Es entstanden neben anderem Arbeitspsychologie und Betriebssoziologie, attraktive und aktuelle Disziplinen, die sich beide freilich nicht in erster Linie mit dem unternehmerischen Leistungsprozess, sondern vorrangig mit den individuellen Befindlichkeiten und den sozialen Bezügen der Menschen in den Unternehmen befassten. Gleichwohl beeinflussten sie in erheblichem, wenn nicht überwiegendem Maße das, was später Personalwirtschaftslehre genannt wurde und auch heute noch so genannt wird - und was von Nicht-Kennern der Materie und der Methodologie irrtümlich für ein Teilgebiet der Betriebswirtschaftslehre gehalten wird.
Wenige der Vertreter einer Theorie des menschlichen Verhaltens in Wirtschaftsbetrieben und Verwaltungsbehörden fühlten sich bemüßigt diesen - freilich fundamentalen - Irrtum aufzuklären.
Eine ökonomisch orientierte, sich als Teildisziplin der Betriebswirtschaftslehre verstehende Personalwirtschaftslehre entstand erst relativ spät und ist auch heute in Deutschland noch eine Minderheitsdisziplin. Wichtigstes Ergebnis der, unter anderem am Lehrstuhl für Personalwirtschaft und Unternehmenskommunikation an der FernUniversität in Hagen entwickelten und betriebenen Personalwirtschaftslehre ist die Entfaltung und Implementierung des Begriffes "Personalvermögen" als eines individuellen und institutionellen Vermögens, das sowohl als Wirtschaftsgut als auch als Produktionsfaktor definiert und legitimiert werden kann.
Zu den vordringlichen Aufgaben einer betriebswirtschaftlichen Theorie der personalen Arbeit im Unternehmen gehört nach der (erfolgten) Identifizierung die Quantifizierung des Personalvermögens als Voraussetzung für die Herstellung und Bestimmung von Wirtschaftlichkeit im unternehmerischen Leistungserstellungsprozess, beides zentrale Anliegen jedweden "Controllings". Im Gegensatz zu den sozial- und humanwissenschaftlichen Ansätzen einer Theorie der personalen Arbeit im Unternehmen, die gegen deren Beurteilung und Bewertung ideologische und methodische Argumente ins Treffen führen und solchermaßen dieselbe entweder für undurchführbar und/oder als unzulässig beurteilen, sieht die Personalwirtschaftslehre, wie sie am Hagener Lehrstuhl vertreten und betrieben wird, im Hinblick auf die Beurteilung und Bewertung des Personalvermögens keine anthropologischen Barrieren und durchaus methodische Möglichkeiten.
Letztere gilt es nunmehr - theoretisch abgesichert und praktisch handhabbar - zu entwickeln, zu implementieren und zu evaluieren. Diesem Ziel widmet sich der Autor in der vorliegenden wissenschaftlichen Arbeit. Das Anliegen ist äußerst aktuell, von erheblichem wissenschaftlichen Interesse und von hoher praktischer Relevanz; seine Bearbeitung stellt hohe Ansprüche an den Fleiß des Bearbeiters bei der Aufarbeitung weit verstreuter Literatur und an seine Kreativität bei der Entwicklung praxisorientierter Konzepte. Alleine schon die literaturgestützte Erarbeitung und Aufbereitung des theoretischen Fundaments der Problemstellung verdient Anerkennung. Dass sich der Autor außerdem auf das Wagnis einlässt, einen konkreten Vorschlag mit der Perspektive des stabilen, um nicht sagen zu müssen "nachhaltigen" Einsatzes in der Praxis vorzulegen, verdient Respekt. So werden sowohl theoretisch Interessierte als auch Praktiker in der vorliegenden Arbeit bemerkenswerte Aspekte und bedenkenswerte Anregungen finden.
Hagen i. W., Oktober 2005
Univ.-Prof. Dr. Dr. Gerhard E. Ortner
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre,
insbesondere Personalwirtschaft und
Unternehmenskommunikation an der
FernUniversität in Hagen

Vorwort
Aufgrund der zunehmenden Dienstleistungsorientierung der Wirtschaft, der wachsenden Dynamik in Veränderungsprozessen und der damit verbundenen Notwendigkeit permanenter Offenheit für Innovationen kristallisiert sich aus dem Blickwinkel der Engpassorientierung ein vom Wettbewerb differenzierendes und an den Unternehmenszielen ausgerichtetes Personalvermögens-Portfolio als ein - wenn nicht der - zentrale(r) Erfolgsfaktor eines Unternehmens heraus. Mit Personalvermögen ist in diesem Zusammenhang die Summe aller Qualifikationen und dazugehörigen Motivationen der Mitarbeiter gemeint. Damit es nicht bei Lippenbekenntnissen über die Bedeutsamkeit des personalen Vermögens bleibt, kann und sollte durch eine - bislang unzureichende - strukturierte Quantifizierung von Personalvermögen dieser Ergebnisträger für in- und externe Interessengruppen über rein qualitative, ungerichtete Aussagen hinaus entscheidungsorientiert aufbereitet werden und dadurch als konstitutives Element in ein personalwirtschaftliches Informationsmanagement eingehen. Durch eine angemessene, multidimensionale Quantifizierung von Personalvermögen ist es möglich, Sachverhalte analytisch zu betrachten, systematische, relationale Informationen zur Verfügung zu stellen, Leistungserwartungen und -lücken zu kommunizieren, zielorientiertes Feedback zu geben sowie Beziehungen zwischen relevanten Elementen klar zu machen.
Das in dieser Arbeit konzipierte Personalvermögens-Quantifizierungs-System (PVQS) basiert mit seinen qualifikatorischen, motivatorischen und Ergebnisorientierungen auf einem stringent ökonomischen Grundverständnis von Personalvermögen und personaler Arbeit. Als multidimensionales Konzept strebt es keine Vollständigkeit und Perfektion an, sondern ermöglicht eine fuzzyfizierte, adressatenorientierte Transparenz als Basis für Ziele und Entscheidungen im Personalvermögenskontext, um zu einer Reduzierung einer ausschließlich subjektiven Informationsaufnahme und -aufbereitung und eines mikropolitisch geprägten Beliebigkeitsspielraums der Entscheidungsträger beitragen kann. Eine standardisierte, mehrperiodige Berichterstattung stellt dabei eine konstruktive Strategie für die Verbesserung der Transparenz des Personalvermögens dar.
Rückblickend betrachtet handelte es sich bei dieser Arbeit um ein grenzwertiges Projekt, welches zu Beginn von zahlreichen interessanten Gesprächen und Eindrücken geprägt war; verbunden mit der Begeisterung für die Idee, einen wissenschaftlichen Mehrwert zu generieren sowie der spannenden Herausforderung, die berühmte Forschungslücke zu bearbeiten. Damit einher ging jedoch eine hoffnungslose - ja fast naive - Unterschätzung des erforderlichen zeitlichen und psychologischen Ressourcenaufwandes. Schnell wurde mir klar, dass es de facto illusorisch war, nach einem "gut dosierten" Arbeitstag noch die erforderliche innere Ruhe aufzubringen, um noch ein paar Zeilen oder sogar Seiten zu schreiben - zu hoch waren die notwendigen mentalen Rüstzeiten. So stellte sich nach einiger Zeit unter Berücksichtigung der persönlichen Lebensplanung eine stringente - und abschließend betrachtet bewährte - Arbeitsteilung ein: die Abende für administrative Tätigkeiten, Literaturrecherche und Textskizzen; abzufeiernde Überstunden und aufgesparte Urlaube für die eigentlichen kreativen und intellektuellen Elemente des Projektes. Und spätestens jetzt verstand ich die Bemerkung meines Doktorvaters, in dem Wort "Doktorarbeit" stecke vor allem das Wort "Arbeit". Es zeigte sich, dass ich so manches "Dissertationstal" durchschreiten musste, was von anderen Absolventen als völlig normal bezeichnet wurde. Im nachhinein kann ich mich dieser Meinung anschließen, sehe diese Phasen nun jedoch als unbedingt notwendige Sequenzen der kritischen und intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema sowie der Wahrnehmung des vollumfänglichen Arbeitspensums.
Über den gesamten Zeitraum hat meine persönliche "Tour der Leiden" immer noch Spaß gemacht. Neben der spannenden und höchst aktuellen Themenstellung haben hierzu eine ganze Reihe von Menschen beigetragen. Mein Dank gilt zunächst Herrn Univ.-Prof. Dr. Dr. Ortner, der mir zum einen erst die Möglichkeit gegeben hat, dieses Projekt umzusetzen, und der zum anderen mit seiner konstruktiv-kritischen Grundhaltung neue Perspektiven zum Thema einbrachte. Bei Herrn Univ.-Prof. Hering bedanke ich mich für die spontane Bereitschaft zur Übernahme des Zweitgutachtens sowie für die zwar wenigen, aber sehr lehrreichen Gespräche. Herrn Prof. Gehring danke ich für seine Mitwirkung in der Disputation. Jürgen Weber, Uli Wildfang, Hubertus Zurlo und Dr. Elmar Witten danke ich für die vielen verschiedenen, kleinen und großen Unterstützungen während des gesamten Projektes. Besonders bedanken möchte ich mich bei Dr. Friedel Ahlers, der mich während des Dissertationsvorhabens in seiner unnachahmlichen, motivierenden Art und Weise begleitet hat, indem er ein kritischer Diskussionspartner war und als Querdenker neue Aspekte einbrachte. Widmen möchte ich diese Arbeit meiner Frau Astrid, die mir den Mut gab, dieses zu Beginn illusorisch erscheinende Unterfangen zu starten, sowie die erforderliche Energie, es erfolgreich zu beenden. Über den gesamten Promotionszeitraum gab sie mir alle notwendigen Freiräume und verzichtete dabei selbst auf ein hohes Maß an Lebensqualität.
Ense, im Oktober 2005
Christoph Reinsch

Aus dem Inhalt
Geleitwort
Vorwort
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
1 Einführung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung und Methodik
1.3 Aufbau der Arbeit
2 Begründung eines ökonomisch orientierten Bezugsrahmens
2.1 Terminologische Grundlagen
2.2 Die Personalwirtschaft
2.2.1 Grundverständnis der Personalwirtschaft
2.2.2 Entwicklung der Personalwirtschaft
2.2.2.1 Chronologischer Überblick
2.2.2.2 Grundaussagen verhaltenswissenschaftlicher Ansätze
2.2.2.3 Grundaussagen ökonomischer Ansätze
2.3 Das Personalvermögenskonzept
2.3.1 Ökonomische Perspektive des Personalvermögenskonzeptes
2.3.2 Anwendungsbezüge des Personalvermögenskonzeptes
2.3.3 Die qualifikatorische Komponente des Personalvermögens
2.3.3.1 Qualifikationen als hypothetische Konstrukte
2.3.3.2 Der Zusammenhang zwischen Qualifikationen und Leistung
2.3.4 Die motivatorische Komponente des Personalvermögens
2.3.4.1 Motivationen als hypothetische Konstrukte
2.3.4.2 Der Zusammenhang zwischen Motivationen und Leistung
2.3.5 Beziehungen zwischen Qualifikationen und Motivationen
2.3.6 Individuelles und institutionelles Personalvermögen
2.3.7 Komplexität der Einflussfaktoren des Personalvermögens
2.4 Entwicklung und Methoden der personalvermögensbezogenen Quantifizierung
2.5 Bedeutung quantitativer Personalvermögensinformationen für strategische Entscheidungen
3 Quantifizierung von Personalvermögen - eine Bestandsaufnahme bisheriger Ansätze im personalwirtschaftlichen Kontext
3.1 Genese eines Strukturrasters zur Verortung von personalvermögensbezogenen Quantifizierungsansätzen
3.2 Rechnungswesen-orientierte Ansätze
3.2.1 Sozialbilanz
3.2.1.1 Entwicklung und Inhalte von Sozialbilanzen
3.2.1.2 Die Bedeutung von Sozialbilanzen für die Bereitstellung quantitativer Personalvermögensinformationen
3.2.2 Unternehmerische Berichterstattung
3.2.2.1 Möglichkeiten personalvermögensbezogener Berichterstattung
3.2.2.2 Personalvermögensbezogene Analyse der unternehmerischen Berichterstattung
3.2.3 Personalvermögensrechnung
3.2.3.1 Adaptionspotenzial der Human- für die Personalvermögensrechnung
3.2.3.2 Entwicklung und Konzeption der Personalvermögensrechnung
3.2.3.3 Bilanzierungsfähigkeit von Personalvermögen
3.2.3.4 Personalvermögensbezogenes Bilanzierungspotenzial nach IAS
3.2.3.5 Personalvermögensbezogene Bilanzierungsaktivitäten in anderen europäischen Ländern
3.2.3.6 Bewertungsansätze von Personalvermögen im Falle der Bilanzierungsfähigkeit
3.2.3.7 Einsatzgebiete bilanzorientierter Personalvermögensinformationen
3.2.3.8 Bedeutung der Personalvermögensrechnung für die Bereitstellung quantitativer Personalvermögensinformationen
3.3 Controlling-orientierte Ansätze
3.3.1 Wertorientiertes Controlling
3.3.2 Personalcontrolling
3.3.2.1 Grundkonzeption des Personalcontrollings
3.3.2.2 Instrumente des Personalcontrollings
3.3.2.2.1 Kennzahlen und Kennzahlensysteme
3.3.2.2.2 Balanced Scorecard
3.3.2.2.3 Personalportfolios
3.3.2.2.4 Personalwirtschaftliches Benchmarking
3.3.2.2.5 Wirtschaftlichkeitsanalysen
3.3.2.3 Personalentwicklungs-Controlling als Teil des Personalcontrollings
3.3.3 Ausgewählte unternehmensspezifische Personalcontrollingansätze
3.3.3.1 IK-Navigator von Skandia
3.3.3.2 Workonomics-Konzept der Boston Consulting Group
3.3.3.3 Human Capital Appraisal-Konzept von Arthur Andersen
3.3.4 Risikomanagement als Element des Controllings
3.3.4.1 Personalvermögensbezogenes Risikomanagement nach KonTraG
3.3.4.2 Personalvermögensbezogenes Risikomanagement nach Basel II
3.3.4.3 Personalvermögensbezogenes Risikomanagement bei Mergers & Acquisitions
3.3.5 Bedeutung Controlling-orientierter Ansätze für die Bereitstellung quantitativer Personalvermögensinformationen
3.4 Personalwirtschaftlich-orientierte Ansätze
3.4.1 Personalbeurteilung
3.4.1.1 Leistungsbeurteilung als Element der Personalbeurteilung
3.4.1.1.1 Einordnung, Funktionen und Anforderungen der Leistungsbeurteilung
3.4.1.1.2 Verfahren und Quantifizierungsformen der Leistungsbeurteilung
3.4.1.2 Potenzialbeurteilung als Element der Personalbeurteilung
3.4.2 Mitarbeiterbefragung
3.4.2.1 Einordnung, Funktionen und Inhalte einer Mitarbeiterbefragung
3.4.2.2 Verfahren und Quantifizierungsformen der Mitarbeiterbefragung
3.4.3 Bedeutung personalwirtschaftlich-orientierter Ansätze für die Bereitstellung quantitativer Personalvermögensinformationen
3.5 Vergleich der Quantifizierung von Personalvermögen mit anderen betriebswirtschaftlichen Sachverhalten
3.5.1 Quantifizierung von Marken
3.5.2 Quantifizierung von Kundenwerten
3.5.3 Quantifizierung von ökologischen Ressourcen
3.5.4 Adaptionspotenzial zur personalvermögensbezogenen Quantifizierung
3.6 Probleme und Verknüpfungspotenziale dargestellter Ansätze zur Quantifizierung von Personalvermögen
4 Das Personalvermögens-Quantifizierungs-System (PVQS) - ein integratives Konzept zur Quantifizierung von Personalvermögen
4.1 Personalvermögensbezogene Komplexitätsbewältigung durch eine integrative Vorgehensweise
4.2 Konturen der Systemkonstitution des PVQS
4.3 Die Module des PVQS
4.3.1 Qualifikatorische Orientierung des PVQS
4.3.1.1 Qualifikatorischer Personalvermögensbestand
4.3.1.1.1 Q-Delta-Wert
4.3.1.1.2 Qualifikatorische Personalvermögenskennzahlen
4.3.1.2 Qualifikatorisches Personalvermögenspotenzial
4.3.2 Motivatorische Orientierung des PVQS
4.3.2.1 Motivatorischer Personalvermögensbestand
4.3.2.1.1 M-Delta-Wert
4.3.2.1.2 Motivatorische Personalvermögenskennzahlen
4.3.2.2 Motivatorisches Personalvermögenspotenzial
4.3.3 Ergebnisorientierung des PVQS
4.3.3.1 Nicht-monetäre personalvermögensbezogene Leistungsindikatoren
4.3.3.2 Monetäre personalvermögensbezogene Leistungsindikatoren
4.4 Methodische Ansätze zur Analyse des PVQS
4.5 Anwendungsvoraussetzungen für den effektiven Einsatz des PVQS
4.5.1 Akzeptanzmanagement
4.5.2 Informationstechnologische Implementierung
4.6 Das integrative Konzept des PVQS im Überblick
5 Darstellung von Unterstützungspotenzialen des PVQS für strategische Entscheidungen anhand ausgewählter Anwendungsfelder
5.1 Systematisierung strategischer Entscheidungsfelder des PVQS mit markantem Personalvermögensbezug
5.2 Mikroebene des PVQS: Personalvermögensindividuelle Anwendungsfelder
5.2.1 Fundierung von personalwirtschaftlichen Einzelmaßnahmen
5.2.2 Individueller Personalvermögenssteckbrief
5.3 Mesoebene des PVQS: Geschäftsfeldstrategische Anwendungsfelder
5.3.1 Ausrichtung personalwirtschaftlicher Instrumente
5.3.2 Personalvermögensbezogenes Benchmarking
5.4 Makroebene des PVQS: Unternehmensstrategische Anwendungsfelder
5.4.1 Entwicklung grundlegender Kern-Personalvermögens-Strategien
5.4.2 Selektive Einbindung in ein Unternehmenscockpit
5.4.3 Fundierung von Personalvermögensanalysen aus der externen Perspektive
5.5 Möglichkeiten und Grenzen des PVQS-Konzeptes
6 Fazit und Ausblick
Literaturverzeichnis

Literaturverzeichnis

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